Mautstraßen, Tunnel, Fähren auf Zypern


Die Straßen in Zypern sind von sehr guter Qualität. Es wird auf jedes Detail geachtet: die Beschilderung und die Markierungen, alles ist ausgezeichnet. Es ist ein Vergnügen, die Straßen zu befahren. Abends sind die Straßenränder dank der Reflektoren gut beleuchtet. Alles in allem: alles auf höchstem Niveau. Wie sieht es mit mautpflichtigen Straßen, Tunneln und Fähren auf Zypern aus?

Auf Zypern gibt es keine mautpflichtigen Straßen, Tunnel und Brücken. Das ist ein großes Plus, denn in vielen anderen europäischen Ländern kostet das viel Geld. Es gibt unbefestigte Straßen, auf denen man sehr vorsichtig sein muss, vor allem, wenn man keine zusätzliche Versicherung für Reifen und Fahrzeugböden hat. An den hervorstehenden Büschen kann man sich die Karosserie zerkratzen. Wenn Sie keine Erfahrung mit dem Fahren auf solchen Straßen haben, sollten Sie das Schicksal nicht herausfordern. Es gibt Hochgeschwindigkeitsstraßen mit einem Tempolimit von 100 km/h, aber die Einheimischen fahren 110-120 oder sogar mehr. Wenn Sie 10 km/h überschreiten, müssen Sie ein Bußgeld zahlen.

Besonderheiten des Straßenverkehrs auf Zypern
Auf Zypern gibt es keine mautpflichtigen Straßen, Brücken und Tunnel. Die Straßen sind meist von guter Qualität. Im Troodos-Gebirge sind die meisten Straßen Einbahnstraßen. Es gibt auch sehr schmale Bergstraßen mit steilen Kurven, auf die nur ein Auto passt. Auf ihnen ist es üblich, das entgegenkommende Auto vor einer unübersichtlichen Kurve durch ein akustisches Signal zu warnen. Schotterstraßen führen in der Regel zu abgelegenen Stränden, Sehenswürdigkeiten in den Bergen oder Dörfern. Übrigens ist es nicht erlaubt, auf unbefestigten Straßen zu fahren, und die Versicherung deckt Verletzungen auf solchen Straßen nicht ab.

Linksverkehr oder Rechtsverkehr
Fast 100 Jahre lang war Zypern eine britische Kolonie. Die englische Sprache, Militärstützpunkte, zwei Gebiete unter britischer Oberhoheit und die für die ehemaligen britischen Kolonien typische Linkssteuerung sind auf der Insel geblieben. Die Unannehmlichkeiten des Linksverkehrs beginnen mit dem Fußgängerstatus. Beim Überqueren der Straße muss man nicht, wie wir es gewohnt sind, nach links, sondern nach rechts schauen. Auch die Bushaltestellen sind auf den Linksverkehr ausgerichtet. Für einen Fahrgast mit Fahrpraxis ist es sehr ungewohnt, auf dem Beifahrersitz ohne Lenkrad zu sitzen. Aber man gewöhnt sich schnell an diese Veränderungen. Autofahrer haben die größten Schwierigkeiten. Schließlich geht es um Verkehrs- und Lebenssicherheit.

Kleine Unannehmlichkeiten der Rechtssteuerung für Fahrer
Wenn man mit der rechten Hand nach der Handbremse sucht und es eine Tür gibt.
Wenn man mit der linken Hand nach dem Sicherheitsgurt sucht, und da ist nichts.
Die linke Hand zum Einschalten des Radios ist für einen Rechtshänder ein wenig schwierig.
Noch schwieriger ist es, bei einem Schaltgetriebe mit der linken Hand zu schalten.
Statt zu wenden, sind die Scheibenwischer eingeschaltet.

Der Fahrstil der Zyprioten
Sehr oft benutzen sie die Blinker nicht, vor allem in ländlichen Gebieten.
In Großstädten parken sie, wie es ihnen gefällt: auf dem Gehweg, beim Verlassen des Geländes oder an Kreuzungen.
Sie können hupen oder ihre Gefühle über Ihren Fahrstil zeigen.

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